Weihnachten

Ich freue mich sehr auf ein paar Tag in der Schweiz über Weihnachten! Das ist gut, mal hier wegzufahren und andere Luft zu schnuppern! Bis zum 23. Dezember muss ich tatsächlich noch arbeiten, allerdings tröpfelt alles langsam aus und ich sehe, dass auch die erste Januarwoche und auch die zweite noch recht locker aussehen, arbeitsmässig. Gut so.

Eine liebe Freundin, selbst auch Katzenbesitzerin, wird sich um die Katzen und die Wohnung kümmern. Es ist immer etwas schwierig gerade über Weihnachten jemand zu finden, der nicht wegfährt und Katzen mag. Denn man hat sicher keine grosse Lust Katzenklos sauber zu machen, wenn man nicht selbst an diese Arbeit täglich gewohnt ist, weil man selbst eine Katze hat. Katzen sind eine wahre Bereicherung des Lebens, aber es ist immer wieder eine riesige organisatorische Aufgabe, Katzensitter zu finden, wenn man wegfährt.

Ein erster Rückblick auf das letzte Jahr: Es war ein sehr anstrengendes Jahr und ich bin wirklich ziemlich müde und erschöpft. Ich habe viel gearbeitet, meine Selbstständigkeit weiter verteidigt und nach vorne gebracht. Es war ein besonders belastendes Jahr, weil ich unter der Lärmentwicklung durch die Baustelle am Eifelplatz direkt vor meiner Nase während neun Monaten sehr gelitten habe und im Zusammenhang damit (es gab auch Nachtarbeit an der Baustelle) auch zu wenig Schlaf hatte. Im Anschluss daran hatte ich Stress mit einem Nachbarn, der über ganze Wochenenden seine Hunde eingeschlossen hat. Die Tiere heulten und ich konnte nicht schlafen, einmal wegen dem Lärm und zum anderen aus Mitleid. Ich kämpfte mit allen Mitteln: Polizei, Tierschutzverein, Vermieterin und habe mich letztendlich durchgesetzt - aber es war sehr viel Arbeit und Ärger. Es gab viel Renovierungsarbeit in der Wohnung (Badezimmer, neuer Boden im Gruppenraum, astrologischer Kreis mit Acryl auf den Boden installiert), es gab zur Erholung an Ostern eine Reise nach Malta, die ein Erlebnis war, viel Schauspielunterricht an der Alanus Hochschule, es gab einen interessanten Workshop an dem ich teilgenommen habe: “Lovers Journey”, im August startete ein Astrologiekurs mit fünf Teilnehmerinne und im November ein zweiter parallel mit weiteren drei Teilnehmerinnen, im Lauf des Jahres gab es viele astrologische Beratungen und ich entwickelte eine neue Form der Beratung und therapeutischen Begleitung, die Astrotherapie, als Therapeutin betreute ich zwei neue Klientinnen zusätzlich zu den anderen, im Herbst begann ich damit, Tango argentino zu lernen, im Oktober gabs die Esoterikmesse und auch ein Wochenende in der Schweiz, zuletzt hatte ich eine schwere Virusinfektion und war zwei Wochen richtig krank und erschöpft.

Alles in allem ein Jahr, dass es in sich hatte. In mir schreit es förmlich nach Erholung. Darüber und wie ich mir die gestalten kann, werde ich in den nächsten Tagen nachdenken!

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