Johanna, Jeanne, Joan, Jeanne d’Arc, die Jungfrau von Orléans, das Mädchen, die heilige Jungfrau…

Heute sind wir mit dem Stück “Johanna” wieder ein gutes Stück voran gekommen. Das erste Drittel vom Text und die Idee für die Rahmengeschichte ist weitgehend da! Es macht ungeheuer Spass! Nach einer langen Theaterpause, ist es ein aufregendes und erhebendes Gefühl, zu proben, eine Textbearbeitung zu machen, mit einer aufregenden Schauspielerin eine Arbeit zu machen mit einem bewegenden Thema.

Mir ist, als hätte ich mir ein Stück Leben zurückgeholt!

Es ist natürlich das alte Lied: Kein Geld. No budget!

Aber die Lust und der Luxus endlich mal wieder aus der Tiefe zu schöpfen, faszinierenden großen Texten nachzufühlen, eine Geschichte zu entwickeln, - ach, es ist eine wahnsinnige Freude!

Wir nutzen viele Quellen neben unserer eigenen Phantasie, Schiller, Anouilh, Shaw, Lorca… und obwohl es erst ein paar Tage sind, es brennt in der Seele wie früher, es brennt und lodert…

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